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Der Blog über Themen wie Gesundheit und Ernährung von Hund und Katze

 

Wir möchten Ihnen in unserem Blog nicht nur Fachinformationen über Hundefutter oder Katzenfutter bieten, sondern sämtliche interessante Themen rund um den Hund oder die Katze.

Unser Ziel ist es, mit interessanten Beiträgen sowohl die Kunden von Fellnasenfutter als auch den Rest der Blogosphäre über viele interessante Dinge der Tierwelt zu informieren.

Übrigens: Erst die Leser hauchen einem Blog richtiges Leben ein, darum freuen wir uns über Kommentare aller Art!

Viel Spaß beim Schmökern.

 

 

 


1 - 10 von 11 Ergebnissen
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Terra Canis

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Liebe Kunden,

Nun ist es offiziell:

 

Terra Canis Tiernahrung wurde von dem Lebensmittelkonzern Nestlé übernommen. Die meisten von Euch wissen von dem Einfluss dieses Konzerns auf Wasser, Ernährung, Ausbeutung und Tierversuche. Sonst wer Lust hat kann sich umfassend darüber informieren – in diesem Text würde es den Rahmen sprengen.

Wir haben nahezu von Anbeginn dieses Futter in unserem Onlineshop verkauft und vertreten. Das tun wir nun nicht mehr.

In den letzten Jahren haben wir diesen leisen Prozess mitverfolgt, der nun seinen Höhepunkt und Abschluss gefunden hat.

Damals waren wir sehr erfreut darüber, dass dieses kleine deutsche Unternehmen sich traut Purina, Royal Canin & co. die Stirn zu bieten und es geschafft hat, sich durch Werte und Qualität durchzusetzen. Das machte Terra Canis einzigartig und ihre Kunden machten sie erfolgreich.


Unsere Werte und unsere Passion sind nicht mehr mit Terra Canis zu vereinbaren und wir müssen uns an dieser Stelle von Terra Canis verabschieden.

Wir werden dieses Futter nicht mehr kaufen oder verkaufen.

 

Link zu Nestlé übernimmt Terra Canis

 

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Ihr Hund frisst Gras und Sie fragen sich, ob das normal ist?

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Wenn die Wiesen grün erstrahlen, läuft einigen Hunden sprichwörtlich das Wasser im Maul zusammen.

So mancher Hund frisst Gras, weil es ihm gut schmeckt. Es ist saftig und aromatisch – und darüber hinaus sogar eine nährstoff- und rohfaserreiche Ergänzung der Hundeernährung. Sollte das Gras fressen überhand nehmen, sollten sich Hundehalter an den Tierarzt wenden.

 

Verschiedene mögliche Erklärungen fürs Gras fressen

 

Es liegt in den Genen der Hunde Gras zu fressen, denn schon der Vorfahr Wolf nimmt die Halme zu sich. Welche Rolle dieses Verhalten auf die Hundeernährung hat, ist nicht eindeutig geklärt.

Es gibt jedoch verschiedene Erklärungsmuster. Eines ist, dass Hunde mit dem Gras einen Vitamin- oder Nährstoffmangel ausgleichen wollen. Das Grün steckt voller Folsäure und liefert Ballaststoffe. Zweite Erklärung wäre dann das der Hund Gras frisst, um die Verdauung anzuregen. Durch die Ballaststoffe wird die Darmaktivität angekurbelt. Hat der Vierbeiner einen Fremdkörper verschluckt, zu viel Magensäure angesammelt oder Haare durch die Fellpflege im Verdauungstrakt angesammelt, hilft ihnen Gras, die Magenprobleme durch Erbrechen zu beseitigen.

Eine weitere Theorie ist, dass das Kauen von Gras zur Stressbewältigung für den Hund dient. Stehen sie unter Spannung, sinkt ihr Blutzuckerspiegel. Die Aufnahme von Gras hebt ihn wieder an und hilft somit, die Situation entspannt zu bewältigen.

Bei gelegentlichem Verzehr von Gras brauchen Sie sich also keine Sorgen um Ihren Hund machen – über 90 Prozent kauen hin und wieder an Grashalmen.

Schlingt er hingegen ganze Bündel Gras herunter und wirkt dabei sehr hektisch, sollten Sie mit Ihrem Tierarzt nach den Gründen für dieses außergewöhnliche Verhalten suchen.

Fazit: Gras kauen ist in den meisten Fällen weder ungesund noch ungewöhnlich. Halten Sie den Hund also nicht ab, wenn er für einen kleinen Snack ein paar Grashalme zupft.

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Neu im Sortiment

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Wildes Land – Natur pur für Ihren Hund

Bei uns im Shop finden Sie ab sofort Wildes Land Nassfutter für Ihren Hund. Wildes Land steht für eine artgerechte und natürliche Ernährung von Hunden und Katzen.

 

Der Anspruch von Wildes Land

Wildes Land orientiert sich bei den Rezepturen seiner Futtermittel für Hunde an den ursprünglichen Bedürfnissen von Wölfen. Die Basis des hochwertigen Nassfutters von Wildes Land bildet daher ein hoher Fleischanteil. Wertvolles Distelöl ist ein weiterer wichtiger Bestandteil des Futters. Manche Nassfuttersorten enthalten zudem ausgewählte Wildkräuter sowie etwas Gemüse und Obst. Die Futtermittel werden durch diese Zusammensetzung ideal abgerundet und kommen einer natürlichen Ernährung sehr nahe.

 

Wildes Land für Allergiker

Das Nassfutter für Hunde von Wildes Land ist glutenfrei und enthält nur eine tierische Proteinquelle, weswegen das Futter auch sehr gut für Allergiker geeignet ist. Es ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Lamm, Wild, Huhn, Pferd und Rind erhältlich.

Für die Herstellung der Futtermittel von Wildes Land finden ausschließlich hochwertige Rohstoffe Verwendung. Die Zusammensetzung des Futters ist durch die Angabe der einzelnen Inhaltsstoffe nachvollziehbar und transparent. Alle Produkte von Wildes Land werden tierversuchsfrei produziert. Es wird zudem auf die Zugabe von Konservierungs-, Lock- und Farbstoffen verzichtet.

 

Die Geschichte von Wildes Land

Wieso der Name „Wildes Land“? Wildes Land - das ist genau das, was unser Hund liebt. Hunde, die über Felder und Wiesen flitzen, in den nächsten Bach springen oder über einen umgefallenen Baum springen.

Jahrelange Erfahrung in Hinblick auf die Bedürfnisse von Hunden und Katzen bildet den Grundstein für Wildes Land. Das Expertenwissen wurde mit modernen Erkenntnissen nährstoffreicher und gesunder Tiernahrung kombiniert und für die Entwicklung des artgerechten Futters genutzt. Die Wirkungsweise der Wildkräuter wurde unter die Lupe genommen und an ihrer optimalen Zusammenstellung gearbeitet.

Von Beginn an ist es das Ziel gewesen, ein Futter zu entwickeln, das optimal auf die natürlichen Ernährungsbedürfnisse unserer Haushunde und -katzen zugeschnitten ist. In Zusammenarbeit mit Tierärzten und Futtermittelexperten ist daraus Wildes Land entstanden. Viele vierbeinige Testesser haben vor der Markteinführung die Verträglichkeit und Köstlichkeit des Futters getestet und die Hochwertigkeit von Wildes Land bestätigt.

 

Weitere Informationen zu Wildes Land

Online finden Sie alles über das natürliche Tierfutter von Wildes Land auf deren Website www.wildes-land.de. Noch dazu ist Wildes Land bei Facebook vertreten.

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Kräuter für Hunde?

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Instinktiv suchen Wild-, Nutz- aber auch artgerecht gehaltene Haustiere bestimmte Kräuter, um beispielsweise Mängel in der Ernährung auszugleichen. Hunde- und Katzenbesitzer können oft beobachten wie Katze und Hund Gras fressen.

Dabei suchen sie gezielt bestimmte Stellen auf einer Wiese aus, an denen das sogenannte Hundskraut wächst. Die darin enthaltenen Ballaststoffe kurbeln die Darmtätigkeit an. Das Hundskraut hilft ihnen außerdem einen Brechreiz auszulösen, wenn ihnen etwas quer im Magen liegt.

Kräuter für Hunde können aber auch vorbeugend unterstützend helfen. Spezielle Kräutermischungen helfen jungen Hunden beim Start in ein gesundes Hundeleben und halten ältere Hunde länger fit.

 

Kräuter für Hunde unterstützen die Gesundheit

 

Tierärzte behandeln zunehmend bei Hunden gleiche und ähnliche Krankheiten wie bei Menschen. Von der Arthrose, über Magen- und Darmerkrankungen bis zum Übergewicht oder Gelenkerkrankungen haben Hunde genauso Probleme mit sogenannten Zivilisationskrankheiten.

Kräuter für Hunde können solchen Krankheiten entgegenwirken oder bei der Heilung unterstützend helfen.

Der Hund ist ein Allesfresser, der nicht nur Fleisch zu sich nimmt, sondern auch viele pflanzliche Stoffe für seine Gesundheit braucht. Deshalb empfehlen auch immer mehr Tierärzte die Gabe von Kräutern für Hunde.

 

Kräuter machen Hunde glücklich

 

Sogar Hundetrainer und Tierpsychologen setzen auf die positive Wirkung von getrockneten Kräutern für Hunde. Denn Stoffe wie Baldrian oder Passionsblume können zum Beispiel gegen Stress und Ängste helfen. Ängstliche Hunde können durch eine Kombination von Kräutern und entsprechendem Training zu souveränen, glücklichen Hunden werden.

 

Kräuter machen Hunde schön

 

Natürlich wirken Kräuter für Hunde auch auf Haut, Fell und Krallen. Denn Haarausfall oder glanzloses Fell sind meist die Folgen von Mangelerscheinungen. Durch die passenden Kräuter können Hautprobleme vermindert werden und das Fell erhält wieder einen gesunden Glanz.

 

In den nächsten Beiträgen stellen wir einige Kräuter mit ihren Wirkungen vor.

Also ab und zu reinschauen lohnt sich!

 

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Die neue Hundefutter Produktlinien von Herrmanns´s Manufaktur

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Herrmann´s Selection - Hundefutter

 

Herrmann´s Manufaktur hat aus einer Vielzahl gut überlegter Rezepturen mit gesunden Zutaten eine neue Produktserie entwickelt. Ab sofort ist die neue Produktserie „Herrmann´s Selection“ mit gesunden und bekömmlichen Menüs bei uns im Fellnasenfutter Onlineshop erhältlich.

Insgesamt sind es fünf verschiedene Linien, die an die speziellen Bedürfnisse der Hunde angepasst und entwickelt wurden. Der hauptsächliche Focus wurde auf ein verträgliches Hundefutter für gesunde sowie ernährungssensible Hunde gelegt. Daher sind viele leckere Menüs gutenfrei und laktosefrei.

Im neuen Sortiment werden ebenfalls keine synthetischen Zusatzstoffe noch sonstige Hilfsmittel wie Geschmacksverstärker verwendet. Nur hochwertiges Fleisch, sowie vitaminreiches Gemüse und Obst, notwendige Ballastoffe und gesunde Fette werden verwendet. Ob Nachtkerzenöl, Mangold oder Amaranth – „Herrmann’s Selection“ enthält ausschließlich Zutaten, die aufgrund ihrer natürlichen Zusammensetzung im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung sinnvoll sind. Mit einer regelmäßigen Variation zwischen den verschiedenen Menüs wird Ihr Hund auf natürliche und ausgewogene Art und Weise ernährt.

 

Die Produktserie im Überblick

 

Bei dem Nassfutter speziell für Welpen werden biologische Zutaten und Inhaltsstoffe verwendet, mit denen sie artgerecht aufwachsen können. Eine altersgerechte Ernährung ist die Grundlage für ein junges Hundeleben. Vor allem hochwertiges Eiweiß ist von größter Bedeutung, deshalb bestehen die Welpen-Menüs aus einer zusätzlichen Portion Eiweiß – verfeinert mit Gemüse und Obst.

 

Die Erwachsen - Linie ist für den gesunden, ausgewachsenen Hund entwickelt. Die Rezepturen beinhalten jeweils eine einzige hochwertige Eiweißquelle von 50 Prozent und werden mit vitaminreichem Obst und Gemüse ergänzt. Verfeinert werden die Menüs mit einem Schuss wertvollen Öls. Durch eine regelmäßige Abwechslung der verschiedenen Variationen wird Ihr Hund mit allen wichtigen Inhalts- und Nährstoffen versorgt.

 

Die Linie Sensibel richtet sich an Hunde, die aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes eine besondere Ernährung benötigen. Zum Beispiel ist das Menü Huhn mit Karotte und Reis für Hunde mit Magen-Darm-Problemen geeignet. Es wird nur eine Proteinquelle, ein Gemüse und ein Obst sowie ein Schuss wertvolles Öl verwendet. Für ernährungssensible und ältere  Hunde bietet dieses Hundefutter eine gesunde Auswahl an Menüs.

 

Leicht & vegan ist eine Produktlinie, die sich vor allem durch magere Fleischsorten sowie faser- und ballaststoffreiche Zutaten auszeichnet. Besonders geeignet für Vierbeiner mit Gewichtsproblemen. Durch die große Nachfrage hat Herrmann´s ein Veggie-Menü kreiert, das ganz ohne tierische Bestandteile auskommt. Das Veggie-Menü basiert mit weißer Süßlupine, Dinkel und grünen Bohnen auf pflanzlichen Proteinquellen.

 

Die Linie Kreativ-Mix ist eine tolle Alternative, wenn Sie Ihren Hund nicht roh füttern möchten oder können. In den Reinfleischsorten wie Bio Huhn, Bio Pute, Bio Rind, Bio Ente oder Pferd sind 100 % reines Fleisch enthalten und keinerlei Nebenerzeugnisse oder andere Zusatzstoffe. Verfeinert mit Ergänzungsprodukten wie Gemüse & Obst oder Kartoffelflocken sowie wertvollen Ölen ergibt es eine leckere und gesunde Mahlzeit für Ihren Hund.

 

Die Produktlinien sind in verschiedenen Größen erhältlich. Von effizienten 150g Frischebeuteln bis hin zu 800g Dosen ist für jeden hungrigen Vierbeiner das Passende dabei.

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Urlaub mit dem Hund

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Sommer, Sonne, Sonnenschein – Sommerzeit heißt Urlaubszeit. Für Hundebesitzer stellt sich jedes Jahr aufs Neue die Frage: „Wohin mit meinem Hund?“ Dabei liegt die Antwort so nah – warum die geliebte Fellnase nicht einfach mitnehmen? Was du bei einer Reise mit dem Hund beachten solltest, erfährst du hier.

 

Noch vor einigen Jahren war ein Urlaub mit Hund weitaus schwieriger zu realisieren als heutzutage. Hunde waren häufig nicht erwünscht und die Anzahl an geeigneten Unterkünften nur gering. Viele Reiseveranstalter haben sich jedoch inzwischen auf Hundebesitzer eingestellt und bieten eine Vielzahl verschiedener Urlaubsziele und Reisemöglichkeiten an. So lassen sich mittlerweile immer mehr Urlaubsdomizile wie Ferienhäuser, Pensionen und Hotels finden, die speziell für Herrchen und Hund konzipiert sind. Hier werden Vierbeiner nicht bloß geduldet, sondern sind ausdrücklich erwünscht.

Geeignete Urlaubsorte findet man nicht nur an den deutschen Küsten – auch Länder wie Kroatien, Spanien, Italien oder die Niederlande sind eine Reise wert. Damit die Reise mit Hund ein voller Erfolg wird, gilt es einiges zu beachten.

 

Andere Länder – andere Sitten

In manchen Ländern braucht der Hund einen Pass, den sogenannten EU-Heimtierausweis. Er beinhaltet alle Informationen über Hund und Herrchen und gibt Aufschluss über nötige Impfungen wie Tollwut, Parvovirose, Leptospirose, Staupe oder Hepatitis. In Kombination mit einem Mikrochip ist der Hund so jederzeit identifizierbar. Der Pass ist ein Hundeleben lang gültig – lediglich aufgefrischte Impfungen müssen regelmäßig vermerkt werden.

Sollten man unsicher sein welche Einreisebestimmungen für seinen Hund in dem Urlaubsziel bestehen, kann man sich auf der Seite www.petsontour.de/ darüber informieren.

 

Das Hundegepäck

Futter, Spielsachen und vieles mehr – die Reisetasche des Hundes sollte gut gefüllt sein und alles beinhalten, was er während einer Urlaubsreise benötigt.

Je nach Reiseziel kann es sein, dass das gewohnte Futter des Hundes nicht erhältlich ist. Um böse Magenverstimmungen zu vermeiden, sollte unbedingt ausreichend Futter in die Reisetasche gepackt werden.

Auch Medikamente gehören zum Equipment dazu: Eine Reiseapotheke mit Zeckenzange, Pinzette, Verbandpäckchen und Co. gibt einem die Sicherheit, dem Hund auch bei einem Notfall während der Reise optimal behandeln zu können. Ein Körbchen oder eine Decke sowie ausreichend Wasser- und Futternäpfe sind unverzichtbar, da es den Vierbeiner an sein gewohntes Umfeld erinnert. Gerade nervösen und gestressten Tieren kann dies auf Reisen ein wenig Sicherheit geben.

 

Checkliste für den Urlaub mit Ihrem Hund

Vor Urlaubsantritt:

  • Risiko für Reisekrankheiten (z. B. Leishmaniose) an Ihrem Reiseziel prüfen, ggfs. Prophylaxe beim Tierarzt
  • Für Reisen innerhalb der EU: EU-Heimtierpass, implantierter Microchip und gültige Tollwutimpfung ist Pflicht
  • Für Reisen außerhalb der EU: unter www.petsontour.de informieren, welche Anforderungen jeweils zu erfüllen sind
  • Schon jetzt klären, welche Bestimmungen im Urlaubsland eingehalten werden müssen (z.B. Maulkorbpflicht etc.)
  • Ausreichend Hundefutter einpacken: viele Hunde vertragen neben dem Reisestress eine zusätzliche Futterumstellung schlecht
  • Lieblingsdecke und Spielzeug mitnehmen, damit sich der Hund auch am Urlaubsort wie zu Hause fühlt
  • Das Hotel oder die Pension nach Hundefreundlichkeit auswählen, manche haben extra Hundepools o. ä.
  • bei Flugreisen: mit dem Tierarzt über beruhigende Maßnahmen sprechen UND rechtzeitig um geeignete Flugtaschen kümmern.

Während der Reise:

  • Ausreichend Wasser trinken lassen, lieber öfter kleine Portionen (Gefahr des Erbrechens)
  • Nicht zu viel fressen lassen, während der Reise lieber nichts füttern

Wenn man die Reise mit dem Hund gut plant und alle Eventualitäten vorausschauend einbezieht, dann kann man seinen verdienten Urlaub samt Hund wunderbar genießen und beide haben Spaß und Erholung.

Wir wünschen eine gute Reise!

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Gewichtsprobleme – Gemüseflocken und Kräuter können helfen

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Hunde gewinnen ihre Energie zum allergrößten Teil aus Fetten. Darauf ist ihr Stoffwechsel eingestellt und so war das auch schon bei ihren Vorfahren, den Wölfen. Warum also hätte sich ihr Körper, insbesondere ihre Bauchspeicheldrüse, auf die Verdauung dieser Stoffe einstellen sollen.

Dieses Wissen steht jedem Futtermittelhersteller zur Verfügung. Es ist deshalb verwunderlich, dass in vielen Hundefuttern z.T. extrem hohe Anteile an Stärke und teilweise auch Zucker enthalten sind. Stärkelieferanten sind alle Getreide, wie Mais, Weizen, Hafer und Gerste.


Abgesehen davon, dass die Bauchspeicheldrüse, die für die Verwertung der Stärke große Mengen Enzyme herstellen muss, worauf sie nicht eingestellt ist, und später dann, wenn der Zucker im Blut angekommen ist, Insulin ebenfalls in großen Mengen bereitstellen muss, was sie auch nicht unbegrenzt kann.

Die Folge ist: Der Zucker im Körper wird in Depotfette umgewandelt und eingelagert. Dasselbe passiert auch bei uns Menschen. Es ist nicht das Fett, das dick macht, es ist der Zucker, der in Fett umgewandelt und eingelagert wird.

Wer seinen Hund schlank halten will sollte auf Stärke und Zucker in jeder Form weitgehend verzichten. Das Futter sollte mit Gemüsen und Kräutern gestreckt werden. Damit wird gleichzeitig die Darmflora gefördert.

Hat ihr Hund aber bereits Übergewicht, dann füttern Sie ihm viel Kräuter und Gemüse unter sein Futter, die machen ihn satt und liefern nur wenig Energie und dazu viel Bewegung.

Gute Kräuter und Gemüsemischungen finden sie z.B. bei PerNaturam.
 

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Fellwechsel – Unterstützung durch Ergänzungsfuttermittel

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Die Tage werden endlich deutlich länger und es wird wärmer, der Frühling ist da. Allerdings beginnt damit auch wieder die Zeit des „Haarelassens” überall: Fellwechsel bei Hunden und Katzen. Während der Fellwechsel im Herbst meistens weniger haarig abläuft, wird nun das dichte Winterfell ausgedünnt.

 

Fellwechsel bedeutet hohe Beanspruchung des Stoffwechsels

In der Zeit des Fellwechsels läuft der Fell- und Hautstoffwechsel auf Hochtouren. Der Organismus braucht verstärkt Vitamine und Spurenelemente, damit neue Haare und Hautzellen fortlaufend neu gebildet werden können. Daher kann es in dieser Zeit verstärkt zu Schuppenbildung kommen.
 

Sinnvoll mit Zusätzen ergänzen und optimieren

Durch die Zugabe von Ergänzungsfuttermitteln in das Hundefutter bzw Katzenfutter, der in besonderem Maße benötigten Spurenelemente, Vitamine und essentiellen Fettsäuren, kann der Fellwechsel positiv unterstützt werden.
Der Vitamin-B-Komplex z.B. spielt eine Rolle bei vielen Wachstums- und Regenerationsprozessen, daher hat sich während des Fellwechsels die zusätzliche Fütterung von Vitamin-B-Quellen bewährt. Besonders bekannt ist Bierhefe, die viele Vitamine sowie in kleineren Mengen Mineralien/Spurenelemente (u.a. Kalium, Eisen, Zink, Mangan, Magnesium) enthält. Als Naturprodukt ist sie für Hunde und Katzen besonders gut verwertbar. Bei Katzen mit chronischer Niereninsuffizienz sollte man allerdings von der Fütterung absehen, da Bierhefe auch Phosphor enthält.

 

Hochwertige Öle liefern ungesättigte Fettsäuren

Kaltgepresste Pflanzen-Öle wie etwa Borretsch- oder Nachtkerzenöl, können positiv auf Haut und Fell wirken. Außerdem kann man mit einem hochwertigen, Omega-3-reichen Öl, wie etwa Leinöl oder Fischöle einen ausgewogenen Fettsäurehaushalt erzielen.

 

Kräutermischungen für Hunde

Stoffwechselfördernde Kräuter, wie etwa Brennessel und Löwenzahn, können bei Hunden ebenfalls regulierend auf Haut und Fell wirken.

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Hundefutter - Kleine Lehre der Etiketten Teil 2

 

Es gibt immer mehr verschiedene Futtersorten und -varianten und als Hundebesitzer ist es schwer aus dieser breiten Palette an Angeboten das "richtige" und artgerechte Hundefutter für seine Fellnase auszuwählen.
Im Folgenden listen wir einige Definitionen auf damit Sie sich einen ersten Überblick verschaffen und um dann einfacher beurteilen zu können, welches Hundefutter gut, verträglich und artgerecht für Ihren Hund ist.
In diesem Teil der Etikettenlehre gibt es eine Menge an Informationen und Bezeichnungen, die auf den ersten Blick erschlagend wirken. Doch es ist wichtig sich einen Überblick zu verschaffen, damit man versteht was sich hinter den Begriffen auf den Futtermitteletiketten verbirgt, Hier finden Sie die Definitionen, Aufzählungen und Zuordnungen zum Thema Futtermittelinhaltsstoffe und –zusätze.

 

Inhaltsstoffe:


Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse
Alle fleischigen Teile von geschlachteten, warmblütigen Landtieren, frisch oder nach entsprechender Behandlung, und alle Produkte und Nebenerzeugnisse aus der Weiterverarbeitung der Schlachtkörper.

Zu den Fleischnebenerzeugnissen gehören beispielsweise: Hirn, Lunge, Nieren, Blut, Knochen, Gewebe, Sehnen, Haut, Drüsen, Geschlechtsorgane, Mägen und Därme.
Zu den Geflügelnebenerzeugnissen zählen: Köpfe, Füße, Eingeweide (mit Darm), Blut und Federn.
Nicht alle Nebenerzeugnisse sind schlecht, denn zu ihnen können auch die Innereien gehören, die in einem gewissen Umfang in der Tiernahrung erwünscht sind.
Allerdings ist es unmöglich anhand der Bezeichnung „Nebenerzeugnisse“ deren genaue Zusammensetzung zu erkennen. Futtermittelhersteller, die ein qualitativ hochwertiges Futter produzieren, werden sich nicht hinter dem Begriff „Nebenerzeugnisse“ verstecken, sondern genau auflisten, was in ihrem Futter enthalten ist oder auf Anfrage Auskunft zu der Zusammensetzung der Nebenerzeugnisse geben.

Milch und Molkereierzeugnisse
Alle Milchprodukte, frisch oder nach entsprechender Behandlung, und Nebenerzeugnisse bei der Verarbeitung derselben

Ei und Einebenerzeugnisse
Alle Eiprodukte, frisch oder nach entsprechender Behandlung, und Nebenerzeugnisse, bei der Verarbeitung derselben.
Auch Eierschalen gehören dazu.

Öle und Fette
Alle tierischen und pflanzlichen Fette und Öle

Hefen
Alle Hefen, abgetötete und getrocknete Zellen

Fisch und Fischnebenerzeugnisse
Fische oder Fischteile, frisch oder nach entsprechender Behandlung und Nebenerzeugnisse bei der Verarbeitung derselben

Zu den Fischnebenerzeugnissen gehören: Fischinnereien, Köpfe, Gräten, Flossen, Augen.

Getreide
Alle Arten von Getreide, ungeachtet ihrer Verarbeitung

Gemüse
Alle Arten von Gemüse und Hülsenfrüchte, frisch oder nach entsprechender Behandlung

Pflanzliche Nebenerzeugnisse
Nebenerzeugnisse aus der Verarbeitung von pflanzlichen Produkten, insbesondere Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchte und Ölsamen.

Gemüseabfälle aus der Lebensmittelverarbeitung, Pressrückstünde aus der Ölverarbeitung, kostengünstiges Soja, das allerdings für Hund und Katze schwer verdaulich ist, Rübenschnitzel, Maisgluten, Cellulose aus beispielsweise Erdnussschalen, Braureis, Reisstärke, Abfallprodukte aus der Bierherstellung - all dies kann in diese Futtermittelgruppe fallen.

Mineralstoffe
Alle anorganischen Substanzen, die für Tierfutter geeignet sind.

Zucker
Alle Arten von Zucker


 

Zusatzstoffe:

Zusatzstoffe sind natürliche oder synthetisch erzeugte Stoffe, die Hundefutter zugesetzt werden, in diesen verbleiben und mit ihnen verzehrt werden. Z.B. Aroma- und Farbstoffe, Vitamine, Emulgatoren, Antioxidantien, Konservierungsmittel.
In Europa müssen Zusatzstoffe im Tierfutter entsprechend ihrer Zugehörigkeit deklariert werden :Konservierungsstoffe, Antioxidantien und Farbstoffe.


Antioxidantien:
Ethoxiquin, Butyl-hydroxianisol (BHA), Tertiärbutyl-hydrochinon (BHQT), Butylhydroxytoluol (BHT), Propylgallat, Tocopherole, Rosmarinsäure/Rosmarinchinon

Antioxidantien sind natürliche oder synthetische Stoffe, die verhindern sollen das Fett ranzig wird und zur Konservierung des Hundefutters dient

Natürliche Antioxidantien sind zum Beispiel in Knoblauch, Süßholz, Leinsamen, Vollreis, Ingwer, Tee, Kaffee, Rosmarin, Petersilie, Traubenkernöl enthalten.


Antimikrobielle Konservierungsstoffe
Zitronensäure, Salzsäure, Phosphorsäure, Sorbinsäure, Natriumproprionat, Kalziumpropionat, Kaliumsorbat, Natriumnitrit

Aufgrund der Feuchtigkeit, die im Hundefutter enthalten ist, werden oft antimikrobiell wirksame Konservierungsmittel hinzugesetzt. Diese sollen das Wachstum der Bakterien und/oder Schimmelbildung unterbunden werden.

Feuchtigkeitsbinder
Sorbitol, Maissirup, Sucrose / Dextrose, Melasse, Propylenglykol

Feuchtigkeitsbinder reduzieren den Gehalt an aktivem (freien) Wasser durch Bindung und verhindern einen Wasserverlust nach der Herstellung.

Farbstoffe / Konservierungsstoffe
künstliche Farbstoffe, natürliche Farbstoffe, Azofarbstoffe (Tartazin , Sunset Yellow , Allura Red ), Nonazofarbstoffe (Brilliantblau  und Indigotin ), Zuckercouleur, Natriumnitrit, Titandioxid, Eisenoxid, Natriummetabisulfit, Kaliumaluminiumsulfat

Farbstoffe sind Zusatzstoffe, die der Erhöhung der Attraktivität des Produktes für den Kunden dienen. Ein Beispiel für natürliche Farbstoffe sind die Karotinoide.

Aromastoffe / Aromaverstärker
Eiweißhydrolysate, künstliche Aromastoffe, natürliche Aromastoffe, Zitrubiflavonoide, Lebermehl, getrockneter Käse / Käsepulver, Mononatriumglutamat, natürliches Räucheraroma

Das Aroma beschreibt den Eindruck aus Geruch und Geschmack, der beim Fressen wahrgenommen wird. Über die Zunge können nur wenige Geschmacksrichtungen wahrgenommen werden. Die Rezeptoren der Nasen-Riechschleimhaut sind gerade beim Tier wesentlich besser ausgestattet und erlauben die Unterscheidung mehrerer Hundert unterschiedlicher Duftstoffe.

Geschmacksverstärker
L-Lysin, Zwiebelpulver /-öl, Knoblauchpulver /-öl, Phosphorsäure, Salzsäure, Sucrose, Dextrose, Melasse, Gewürze, azidifizierte Hefe, Molke, Fleischextrakte (Rind, Huhn, Truthahn), Wasser (Feuchtigkeit)

Hunde brvorzugen den Geschmack von Fett, Zucker und Eiweißhydrolysaten wogegen Katzen lieber den Geschmack von Fleisch und anorganischen Säuren mögen. Der Geschmack wird ebenfalls durch den Herstellungsprozess beeinflusst: Produkte, die einen größeren Anteil an Tiermehlen beinhalten sind weniger schmackhaft für den Hund als artgerechtes Hundefutter, bei deren Herstellung das frische Fleisch zum Einsatz kommt.



Emulgatoren, Stabilisatoren und Verdickungsmittel
Monoglyzeride (von essbaren Fetten und Ölen), Diglyzeride (von essbaren Fetten und Ölen), Glyzerin, modifizierte Stärke, Kleber (Hydrokoloide): Seetangextrakte (Alginat, Karrageen), Samenkleber (aus Guar), mikrobielle Kleber (Xanthan), chemisch modifizierte Pflanzenbestandteile (Natriumcarboxymethylzellulose)

Emulgatoren dienen dazu das nicht mischbare Stoffe wie z.B. Wasser und Öl sich besser mischen lassen.
Stabilisatoren sind chemische oder biochemische Stoffe, deren Zusatz im Futter für die Erhaltung von Konsistenz und Aroma sorgt. Zu ihnen gehören auch die Verdickungsmittel.

 

Wirkstoffe im Hundefutter

Vitamine
Der Hund ist auf die Zufuhr von Vitaminen über die Nahrung angewiesen, da sein Organismus meist nicht in der Lage ist diese selbst zu synthetisieren.
Fettlöslich: A, D, E, K; wasserlöslich: B-Komplex, C
In Europa müssen die Vitamine A, D und E auf dem Etikett angegeben werden, wenn sie dem Futtermittel zugesetzt worden sind.

Aminosäuren
Die für das Tier lebensnotwendigen essentiellen Aminosäuren sowie Ergänzung von essentiellen Aminosäuren zum Ausgleich von Imbalanzen an Aminosäuren, welche sonst zu einer Senkung der Verwertbarkeit aller aufgenommenen Aminosäuren führen kann.

Mineralstoffe
Diese anorganischen Bestandteile des Futters kann der Hund nicht selbst bilden. Sie müssen über die Nahrung zugeführt werden, um den Bedarf des Hundes zu decken. Man unterscheidet generell die Mengenelemente (Angabe in g) und die Spurenelemente (Angabe in mg).
Mengenelemente: Kalzium (Ca), Phosphor (P), Magnesium (Mg), Kalium (K), Natrium (Na), Chlor (Cl)
Spurenelemente: Eisen (Fe), Kupfer (Cu), Zink (zn), Mangan (Mn), Kobalt (Co), Jod (J), Selen (Se) und weitere.


Diese Aufzählungen und Definitionen sind längst nicht vollständig, sollen jedoch einen Eindruck bieten über die vielen Faktoren, die beim Kauf eines Hundefutters bedacht werden müssen. Ein gesundes Hundeleben fängt schon bei der Wahl des richtigen und artgerechten Hundefutters an.

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Zecken: Wie Sie Ihre Hunde schützen können

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Endlich ist er da, der Frühling. Noch etwas zaghaft und wechselhaft , aber die ersten Krokusse blühen und die Sonne zeigt sich immer öfter. Wenn da nur nicht diese Zecken wären! Die lästigen Biester vermiesen einem schon ein wenig den Spazierengang mit dem Vierbeiner. Ein einziger Zeckenstich kann gefährliche Krankheiten wie Borreliose, FSME und Babesiose übertragen. Wie man Hunde vor Zecken schützen kann, lesen Sie im Folgenden.

 

 

Schutzmaßnahmen

Der sicherste Schutz ist sicherlich das Meiden von Gebüschen und hohem Gras: Dort halten sich Zecken am liebsten auf. Dies ist nur leider auf den Spaziergängen schwer durchführbar und wäre eine zu große Einschränkung für Hunde, die gerne frei laufen wollen. Daher sollte man immer nach dem Spaziergang, den Körper seiner Fellnase gründlich auf Zecken kontrollieren. Viele der Parasiten krabbeln noch lange im Fell herum, bevor sie eine geeignete Stelle gefunden haben und können so noch rechtzeitig entfernt werden.

Zur Vorsorge gegen Zeckenbisse - damit es gar nicht erst zu Folgeerkrankungen kommt - sollte man seinen Hund immer zusätzlich durch spezielle Anti-Zecken-Mittel schützen. Häufig werden diese in Form von sogenannten Spot-On-Präparaten verabreicht. Diese enthalten meist den Wirkstoff Fipronil. Das Präparat legt das Nervensystem der Zecken lahm und führt meist innerhalb von 48 Stunden zum Tod des Parasiten. Die Flüssigkeit des Spot-On-Präparats wird tröpfchenweise auf der Haut in den Nackenbereich des Vierbeiners verteilt. Mittlerweile gibt es aber auch zahlreiche, andere Anti-Zecken-Mittel in Form von Halsbändern, Sprays, Pulvern und Shampoos. Die Wirkung dieser Mittel ist allerdings von Hund zu Hund unterschiedlich.

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, Hunde vor Borreliose und Babesiose durch eine Impfung zu schützen. Diese Impfungen sind aber teils umstritten, und bieten keine 100%ige Garantie einer Verhinderung der Erkrankung. Hier sollten Sie sich von Ihrem Tierarzt beraten lassen.

 

Das richtige Entfernen der Parasiten

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es natürlich passieren, dass ihr Hund von einer Zecke gebissen wird. Dann heisst es, so schnell wie möglich und sorgfältig mit einem geeigneten Werkzeug, diese Zecke entfernen. Empfohlene Werkzeuge sind die Zeckenheber, Zeckenpinzette und Zeckenkarte. Zur Entfernung sollte man möglichst hautnah am Kopf der Zecke ansetzen. Dabei sollte man aufpassen, die Zecke nicht zu fest zu drücken oder zu zerquetschen, da dann die Zecke mögliche gefährliche Flüssigkeiten in den Hund durch Erbrechen übertragen kann. Wenn die Zeckenheber richtig sitzt, muss die Zecke langsam herausgezogen werden, wobei eine Drehbewegung am effektivsten sein soll. Danach sollte man die Einstichstelle noch einige Tage im Auge behalten. Sollten sich dann doch Rötungen, Schwellungen und/oder Entzündungen bilden, dann wenden Sie sich bitte sofort an den Tierarzt.

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